Fachpraxis für Oralchirurgie
Dr. Jörg Matschke

Salzbergener Straße 133 – 135
48431 Rheine

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Lachgas-Sedierung

Warum Lachgas:

Bei manchen Patienten löst eine bevorstehende Zahnoperation Unwohlsein oder sogar Angst aus. Diesen Patienten bietet die Lachgas-Sedierung (von lateinisch sedare, beruhigen), die Möglichkeit, sich entspannt und beruhigt beim Zahnchirurgen behandeln zu lassen.

Lachgas gilt in der Zahnheilkunde wegen seiner beruhigenden, angstlösenden Wirkung und sehr guten Verträglichkeit als eine der modernsten und sichersten Sedierungsmethode. In den USA, der Schweiz und den skandinavischen Ländern gehört die Sedierung mit Lachgas zur Standardtherapie. In Deutschland ist der Einsatz von Lachgas noch sehr innovativ, findet aber immer mehr Verbreitung, auch in der Behandlung von Kindern.

Wie Lachgas wirkt:

Über eine kleine Nasenmaske wird ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas gegeben. Lachgas wirkt beruhigend, entspannend und angstmindernd, gleichzeitig nimmt die Schmerzempfindlichkeit stark ab. Bei vielen Patienten löst Lachgas ein Kribbeln der Hände und Füße, ein Gefühl der Wärme, Leichtigkeit oder Schwere aus.

Während der gesamten Behandlung bleiben Sie ansprechbar und verlieren nicht das Bewusstsein. Der behandelnde Arzt kann die Tiefe der Entspannung nach Ihren Wünschen flexibel steuern, eine versehentliche Überdosierung ist dabei aufgrund einer eingebauten Sperre ausgeschlossen.

Im Gegensatz zur Vollnarkose, die eine erhebliche Belastung für den Körper darstellt, ist die Sedierung mit Lachgas minimal, die Wirkung verschwindet wenige Minuten nach der Behandlung und Sie sind wieder verkehrstüchtig.

Die 5 Schritte der Lachgasbehandlung

Montag

08.00 – 12.30 Uhr und
14.00 – 18.00 Uhr

Dienstag

08.00 – 12.30 Uhr und
14.00 – 19.00 Uhr

Mittwoch

08.00 – 14.00 Uhr

Donnerstag

08.00 – 12.30 Uhr und
14.00 – 18.00 Uhr

Freitag

08.00 – 15.00 Uhr

und nach Vereinbarung